Wow! Bevor ich mit dem zweiten Teil meines Rückblicks starte, möchte ich mich noch bedanken für bislang schon über 300 Leser bei der Torhüter-Analyse und auch all die netten Worte, Bewertungen und das viele Lob. Auch vielen Dank an den Bully-Blog für das Teilen meines Eintrags. Klickt gern auf den Link und schaut euch mal um. Die Jungs veröffentlichen sehr regelmäßig wirklich spannende Artikel und Interviews. Vielleicht ja in Zukunft auch mal von mir, wer weiß das schon.
Nun aber zur Analyse: Nachdem es vor einigen Tagen um die Goalies der DEG ging (falls ihr es verpasst habt, könnt ihr es hier nachlesen), soll es heute ein Stück weiter in Richtung gegnerisches Tor gehen. Es dreht sich um die Verteidiger der DEG. Die Spieler, die auf dem Eis zumeist zu zweit auftreten, immer auf der Hut vor schnellen Kontern sind, die Gegner vor dem eigenen Tor stören und stets im Spielaufbau den punktgenauen Pass nach vorn spielen. Im optimalen Fall.
Ich habe mich dazu entschieden, mich wieder nur auf eine Handvoll Spieler zu fokussieren und somit die Verteidigung noch einmal in deutsche Staatsbürger und unsere geschätzten AL-Verteidiger aus aller Welt aufzuteilen. Der Sommer ist immerhin noch lang und ich möchte jedem Spieler seine verdiente Aufmerksamkeit schenken.
Deutsche Verteidiger auf hohem Niveau sind im Eishockey absolute Mangelware, so zumindest meine Wahrnehmung. Das Talent von Spielern wie Yannic Seidenberg, Moritz Seider, Konrad Abeltshauser oder Moritz Müller (so schmerzlich das als DEG-Fan bei letzterem ist) wird zumeist sehr früh erkannt und die größeren, reicheren Clubs oder die mit den besten Jugendteams sichern sich dann die Rechte, wenn die Spieler es nicht sogar in Nordamerika versuchen.
Um bei der DEG auf deutsche Top-Verteidiger zu stoßen, muss man schon zehn Jahre (Korbinian Holzer, Marian Bazany) oder noch besser 20 Jahre (Andreas Niederberger, Christof Kreutzer) in die Vergangenheit reisen, als der Ruf der DEG noch ein ganz anderer war.
Lediglich das Talent einer unser aktuellen Recken sticht da heraus, doch dazu in den nächsten Absätzen mehr.

#67 Bernhard Ebner
Die Rede ist bei meinem Kommentar oberhalb des Bilds natürlich von Bernhard Ebner. Hier muss ich sehr aufpassen, dass ich noch objektiv bleibe, da ich den gebürtigen Bayer inzwischen sehr ins rotgelbe Herz geschlossen habe.
Bereits seine siebte Saison bestritt er für uns und war in den allermeisten Fällen der Verteidiger mit den meisten durchschnittlichen Scorerpunkten pro Spiel. Warum der Durchschnitt bei ihm so sehr hervorzuheben ist: Der 28-jährige ist ein Pechvogel, was Verletzungen angeht. Nur in seiner allerersten Spielzeit in der höchsten deutschen Liga (2012/2013) absolvierte er alle 52 Partien. Ansonsten ziehen sich beispielsweise ein doppelter Bänderriss (2013), ein Oberschenkelbruch (2015) oder mehrere Schulterverletzungen (2013 und 2019) wie ein roter Faden durch seine Krankenakte.
Und das ist wahnsinnig schade, denn: Wenn er fit ist, gehörte er oftmals zu den absoluten Leistungsträgern in Düsseldorf. Seine Präsenz auf dem Eis möchte man genauso wenig missen, wie seine Scoring-Qualitäten (ihm gelangen 167 Punkte in 311 Spielen) oder seine emotionalen Ausbrüche, die ihn auch schonmal einen Handschuh in Richtung eines vermeintlichen Freezers-Fan werfen ließen. Auch seine Eigenart, sich absolut in den Dienst der Mannschaft zu stellen, macht ihn zu einem äußerst respektierten Mitglied der DEG-Familie. Kaum jemand trug den roten Helm für den besten Scorer des Teams wohl so ungern, wie er es zu Beginn der Saison tat, worüber er sich auch im Interview gewohnt etwas griesgrämig wirkend ausließ.
Doch das ist der Punkt: Hinter all diesen Eigenschaften und der unverwechselbaren Art des Schongauers versteckt sich ein toller Verteidiger, der sowohl mit defensiven als auch offensiven Qualitäten glänzen kann. Ohne Verletzunssorgen und Formtiefs spielt er genaue Pässe, setzt seinen Körper gut an der Bande ein und fährt hin und wieder einige kräftige Checks, um den Gegner aus der Ruhe zu bringen.
Ähnlich startete auch diese Saison wieder: Als die DEG mit sieben Siegen in die Saison startete, war er an neun von 25 Toren beteiligt, bildete mit Ryan McKiernan die auf dem Papier zweite, aber scoringtechnisch mit Abstand erste Reihe.
Auch nach 20 Spielen war er mit 17 Punkten für die Verhältnisse eines Verteidigers offensiv enorm stark dabei und hätte seinen Saisonrekord von 36 Punkten in 2015/2016 sicher im Blick gehabt. Wenn sei Körper mitgespielt hätte. Nur einige Tage nach dem 221. Derby gegen die Kölner Haie, in der er uns mit dem späten Ausgleichs- und dann dem Overtime-Siegtor zu zwei Punkten schoss, verletzte er sich an der Schulter und fiel in der Folge wochenlang aus.
Nun kommen im Sport manche Spieler danach mit einem „Knallstart“ zurück, doch das ist natürlich eher selten der Fall. Unsere #67 fand leider auch in 23 Spielen (einschließlich Playoffs) nicht mehr in die Spur. Wurde als siebter oder sechster Verteidiger eingesetzt, war häufig den Schritt zu langsam, spielte ungenaue Pässe. Und dachte – wer könnte es ihm verübeln? – vielleicht das eine oder andere mal zu häufig an seine Verletzungshistorie und brach mögliche Checks ab, vermied zu harten Kontakt mit seiner lädierten Schulter. Die Geschichte der DEG-Legende Daniel Kreutzer, der aufgrund ebenso einer Schulterverletzung seine Karriere beenden musste, galten ihm sicher als mahnendes Beispiel.
Auch die Punkteausbeute spiegelte das Spiel des 90 Kilogramm schweren Defenders wieder. Nach den oben erwähnten 17 aus 20 gelang nur noch ein einziger Punkt aus 16 weiteren Hauptrunden-Spielen, auch in sieben Playoff-Begegnungen gegen Augsburg wirkte er blutleer, konnte nicht mehr scoren.
Auffällig: Mit +17 war er trotz der Verletzung mit großem Abstand der Spieler mit der besten +/- Statistik vor Philip Gogulla (+5).
Ich wünsche ihm, dass er den Sommer nutzen kann, um seine Verletzung in Gänze auszukurieren und dann im September wieder in unser Top-Verteidigerpaar zurückkehrt. Das Talent und die Anlagen dafür sind in jedem Fall gegeben.
#8 Marco Nowak
Weiter geht es mit einem Spieler, zu dem meine Meinung sich gefühlt jährlich ändert. Als ich ihn zwischen 2007 und 2012 noch bei den DEG Metro Stars verfolgte, verstand ich noch deutlich weniger von Eishockey als heute. Doch schon damals fiel mir die für einen so jungen Spieler ungewöhnliche Ruhe auf, mit der er auf dem Eis agierte.
Umso mehr war ich betrübt, als sich 2012 die aufstrebenden Thomas Sabo Ice Tigers die Dienste des damals 22-jährigen sicherten.
Als er 2016 zurückkehrte, hatte sich viel verändert: Die DEG stand ohne die Metro dar und konnte auf zwei 14. und zwei fünfte Tabellenplätze in Nowaks Abwesenheit zurückblicken. Marco hingegen war in Nürnberg zu einem soliden DEL-Verteidiger gereift und hatte vor allem offensive Qualitäten dazu gewonnen, sodass er kein reiner Defensiv-Verteidiger mehr war.
Das zeigte er seitdem in drei Saisons auch bei uns: 52 Punkte in 141 Spielen sind für einen nicht wirklich klassischen Offensiv-Verteidiger durchaus ein guter Wert, zumal er häufig in der dritten Reihe neben eher defensiv orientierten Leuten wie zum Bespiel Henry Haase anzutreffen war.
Auch in der kürzlich zuende gegangenen Saison lieferte er mit 19 Punkten ab und nicht nur das: Erst das dritte mal in seiner Karriere sorgten seine defensiven Fähigkeiten für eine letztlich knapp positive +/- Statistik (+1), die nur drei weitere Kufencracks der DEG vorweisen konnten (Bernhard Ebner, Philip Gogulla, Christian Kretschmann).
Er trug zudem häufig für uns das „A“ auf der Brust und gab eine Art Quarterback für die zweite Powerplay-Formation. Letztere funktionierte zwar im Gegensatz zur ersten Garde nur selten, jedoch lässt sich das wohl eher an den glücklosen skandinavischen Rückkehrern Olimb und Ridderwall festmachen, die nicht an ihre Leistungen von vor ein paar Jahren anknüpfen konnten.
Der eher ruhige und in vielen Spielen auch unauffällige Dresdner entwickelte sich zu einem verlässlichen Bestandteil unserer Defensive, welcher in den unteren beiden Verteidigerpaaren hervorragend aufgehoben ist. Ich bin sehr dankbar, dass er sich nach Gesprächen mit dem sportlichen Leiter Niki Mondt bereits im Januar vorzeitig dafür entschied, uns weitere drei Jahre bis 2022 treu zu bleiben. Nur der zuvor diskutierte Bernhard Ebner verfügt über einen ebenso langen Kontrakt.
Wahnsinnig freut mich auch, dass bei mir erst vor wenigen Minuten bekannt gegeben wurde, dass er von Toni Söderholm in den finalen WM-Kader Deutschlands berufen wurde und somit nach U18- und U20-Turnieren in seiner Jugend die erste richtige Weltmeisterschaft gegen Dylan Larkin, John Tavares, Nikita Kucherov und Co. spielen darf. Er hat es sich verdient!
#55 Patrick Köppchen
Mit Patrick Köppchen verstärkte die DEG zu Beginn der Saison ein erfahrener Abwehr-Recke, der sich als linksschießender Verteidiger mit großen Defensiv-Qualitäten gut einzufügen schien. Bereits seit der Saison 2000/2001 ist der Mann mit der Berliner Schnauze in der Deutschen Eishockeyliga zu finden, absolvierte über 900 Partien und konnte seine Clubs in insgesamt 18 Playoff-Teilnahmen unterstützen.
Während der Saison bei uns wurde er nach Mirko Lüdemann, Niki Mondt und Daniel Kreutzer der erst vierte Spieler, der in der DEL die Marke von 1.000 Spielen knackte. Bremerhaven feierte dies gebührlich und zollte dem sympathischen Familienvater damit großen Respekt, den er für seine tolle Kariere auch verdient.
Doch blicken wir etwas zurück: Nach jahrelanger Defensivarbeit für die München Barons (2000-2002), Hamburg Freezers (2002-2004 und 2010-2013), Hannover Scorpions (2004-2011), den ERC Ingolstadt (2013-2017) und die Thomas Sabo Ice Tigers (2017-2018) streifte Köppchen im letzten Jahr erstmalig die roten, gelben und türkisen Trikots der Düsseldorfer EG über.
Er sollte für die jungen Spieler vorangehen, seine immense Erfahrung weitergeben und in der eigenen Zone aufräumen können. Für die Offensive war er hingegen keinesfalls eingeplant, denn in seinen über 1.000 DEL-Spielen gelangen ihm nicht einmal 40 Tore, womit er durchschnittlich mehr als 25 Spiele brauchte, um eines zu schießen.
Was ihm jedoch stets gut gelang: Die Mannschaft zu motivieren und anzutreiben. Er ging auch voran, wenn es um das Training geht. Wie man unter anderem seinem Oberkörper ansieht und auch immer wieder von verschiedensten Spielern und Trainern hörte, arbeitet Köppchen härter als alle anderen und lässt sich auch nicht beirren. Ebenso wenig von Reportern nach dem Spiel, denen er auch mal genervt und verärgert antwortete, weil ihm die Niederlagen sichtbar nah gingen und ihn beschäftigten.
Natürlich übernimmt so ein Spieler auch Verantwortung, so auch bei seinen vergangenen Stationen. Die Hannover Scorpions führte er als Assistant Captain zur Meisterschaft, beim ERC Ingolstadt trug er sogar drei Jahre lang das „C“ und wurde auch dort deutscher Meister. Damals dabei: Die in Düsseldorf durchaus bekannten Travis Turnbull, Tim Conboy und Christoph Gawlik.
Für die vergangene Saison würde ich ihm für viele Spiele eine durchaus solide Performance attestieren. Allerdings sah man ihm das Alter und all seine Begleiterscheinungen doch hin und wieder an: Er wirkte früher als andere erschöpft und konnte in Breakaway-Situationen bei der Geschwindigkeit häufig nicht mit den gegnerischen Stürmern mithalten. Er versuchte natürlich alles, um nicht in solche Situationen zu geraten. Dennoch war er defensiv ab und zu ein Schwachpunkt, was sich auch in der schlechtesten +/- Statistik des Teams (-11) zeigte.
Ich hätte gern eine Verlängerung um ein letztes Jahr gesehen. Er hätte dann als siebter Mann einspringen und nebenbei jungen Verteidigern wie Johannes Huß oder Nicolas Geitner zeigen können, wie man trainiert, verteidigt und sich auch persönlich entwickeln kann.
Leider riss er sich aber schon während der Saison eine Schultersehne und es gilt als äußerst unsicher, dass er noch einmal zurückkommt. Großen Respekt verdient aber, dass er während der Saison auf eine Operation verzichtete, um sein Team nicht im Stich zu lassen. Dieser Eingriff wurde nun aber definitiv fällig und ein Ausgang ist ungewiss. Dass die DEG seine Trikotnummer 55 kürzlich bereits an einen Neuzugang vergab, lässt mich aktuell nicht auf eine Rückkehr hoffen.
#25 Johannes Huß
Am 09. August 1998 wurde Johannes Huß in Bad Tölz geboren und fing dort auch mit dem Eishockeyspielen an. In der U16 und U18 überzeugte er und man schrieb ihm großes Talent zu, weshalb ihn die Hockey-Akademie nach Salzburg holte, wo er deren Schule durchlief. Im Jahr 2016 verpflichtete die DEG den damals erst 17-jährigen und er machte seitdem eine stetige Entwicklung an verschiedenen Standorten durch.
In seiner ersten Saison (2016/2017) wurde er hauptsächlich zu den Tölzer Löwen ausgeliehen, wo er nahe seiner Heimat in der dritten Liga erste Eishockey-Luft unter Erwachsenen schnuppern konnte. Für die DEG absolvierte er (ebenso wie Nicklas Mannes, siehe unten) nur zwei Partien, sozusagen auf Probe.
Er konnte im zweiten Jahr dann den Schritt zu den Profis wagen und gehörte mit 21 Spielen sehr regelmäßig zum Kader, auch wenn er natürlich im dritten Verteidigerpärchen oder als siebter Mann eingeplant war.
In dieser Saison steigerte er sich – neben sieben Einsätzen für Ex-Kooperationspartner Bad Nauheim – auf 29 Spiele und ich sehe durchaus das Potential, dass es im nächsten Jahr ebensoviele oder mehr werden könnten. Mit steigender Eiszeit.
Der Grund: Zwar spielte er in dieser Saison nur etwa siebeneinhalb Minuten pro Spiel, allerdings gefiel er mir in der Zeit gut, wenn man sein Alter und seine Erfahrungen berücksichtigt. Offensiv konnte er zwar noch keine Anreize setzen (0 Punkte), blieb aber oft zumindest defensiv fehlerlos und konnte mit gutem Positionsspiel überzeugen.
Natürlich hat er noch einen weiten Weg vor sich und muss sich gerade offensiv noch etwas mehr einbringen. Allerdings würde ich mich freuen, diese Entwicklung in Düsseldorf mit verfolgen zu können. Und ich möchte weiterhin tausende rotgelbe Fans hören, die vor dem Spiel auf „Johannes“ im Einklang „HUß!“ erwidern. Es klingt einfach toll.
#77 Nicklas Mannes
Der gebürtige Ratinger Nicklas Mannes wurde lange Zeit in einem Atemzug mit Johannes Huß genannt, weil sie beide im Jahr 2016 ihre ersten kleinen Schritte bzw. Spiele im Profiteam bestreiten durften.
Seine Geschichte ist allerdings eine andere: Bereits seit seiner Kindheit schnürte er die Schlittschuhe für die Jugendteams der DEG und blieb dieser auch bis zu dieser Saison treu, wenn man von einem Ausrutscher von anderthalb Jahren beim Rivalen Köln absieht.
Als sich Johannes Huß jedoch nach und nach mehr Einsatzzeiten verdiente, musste Nicklas Mannes zurückstecken, war wohl noch nicht bereit für die DEL. Stattdessen durften sich die Moskitos Essen (Oberliga) und der EC Bad Nauheim (DEL2) freuen, an die er ausgeliehen wurde.
Zwar konnte er gerade bei letzteren überzeugen und avancierte in der zweiten Liga sogar zum Stammspieler (2017/2018), jedoch änderte sich das unter dem neuen Trainer Christof Kreutzer. Der ehemalige DEG-Verteidiger kannte Mannes bereits aus DNL-Zeiten, sprach ihm in der abgelaufenen Spielzeit aber nicht die Eiszeit zu, die der sich versprochen hatte. Und so bat er schon nach etwa einem Drittel der Saison um die Auflösung seines Vertrags und wechselte zum DEL2-Konkurrenten Bayreuth, wo er wieder etwas in die Spur fand, wie man hörte.
Im DEG-Dress werden wir ihn vorerst nicht mehr sehen, die Bayreuth Tigers verlängerten seinen Vertrag bereits frühzeitig im Februar um ein weiteres Jahr. Vermutlich ist das für alle Beteiligten die richtige Entscheidung, da er dort ohne großen Druck seine weitere Entwicklung vorantreiben kann.
Zum zweiten Mal in dieser Serie bedanke ich mich ganz herzlich bei allen, die sich meine Analyse zu Gemüte geführt und sogar bis hierhin dran geblieben sind.
Auch weiterhin gilt: Jede Kritik – positiv und negativ – bringt mich als noch recht neuen „Schreiberling“ ein ganzes Stück weiter und dementsprechend freue ich mich über jeden Kommentar und natürlich auch, wenn ihr mein kleines Projekt hier weiterempfehlt.
Nebenbei arbeite ich natürlich an den nächsten Teilen, wobei in einigen Tagen zuerst einmal unsere vier AL-Verteidiger beleuchtet werden.
Sportliche Grüße!
— Julian